. Beitrags-Archiv (Seite 133 von 165)


 
Montag, 30. Juni 2003


"Ich glaube, ich bin moralisch nicht so gefestigt." "Aber das ist doch das sympathische an Dir."



life ++

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Sonntag, 29. Juni 2003


Präsidialshow


Höhepunkt der präsidialen Inszenierungen war bisher die Landung des Präsidenten auf dem Flugzeugträger ‚Abraham Lincoln’. Hier hat er den Krieg offiziell beendet – auch wenn im Irak fast täglich noch Menschen umgebracht werden. Joshua King, ehemaliger Produktionsdirektor des Weissen Hauses. “Sie haben das alles für diesen einen Moment inszeniert”, sagt dazu Joshua King. "Der Präsident im Fliegeranzug. Das Weisse Haus versucht so, eine Art Tom-Cruise-Image herzustellen, einen “Top-Gun”-Kriegshelden. Dieser Kerl war der Besitzer eines Baseball-Teams und nur für ein paar Monate in der Nationalen Garde. In Deutschland kann man mit solchen Bildern keinen Eindruck machen, aber das ist dem Präsidenten egal.
Eben im Weltspiegel.


war ++

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Aufgabenteilung


Für die Welt gearbeitet wird in Asien, in Arabien gebetet, in Afrika gelitten in Amerika gerüstet und in Europa über alles geredet. Das eine wie das andere ist gemeinschaftsdienlich. (Karl-Otto Hondrich)



international ++

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the human-story-dance


Manche Leute glauben, einzelne Personen gäben Geschichten ihre Form. Das Gegenteil ist der Fall. Geschichten existieren unabhängig von ihren Erzählern beziehungsweise Hauptfiguren. Diese Erkenntnis gibt Macht. (Terry Pratchett)



theory ++

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Endlich Frauen


"Demnach sind Unternehmen mit einem Frauenanteil von 40 bis 50 Prozent drei Mal so produktiv wie Firmen, deren Belegschaft überwiegend männlich ist. Allerdings lässt sich die Wirtschaftsleistung durch die Einstellung von Frauen nicht unendlich steigern."



work ++

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Freitag, 27. Juni 2003


Weil alle immer von Arbeit reden


Eine seltsame Sucht beherrscht die Arbeiterklasse aller Länder, in denen die kapitalistische Zivilisation herrscht, eine Sucht, die das in der modernen Gesellschaft herrschende Einzel- und Massenelend zur Folge hat. Es ist dies die Liebe zur Arbeit, die rasende, bis zur Erschöpfung der Individuen und ihrer Nachkommenschaft gehende Arbeitssucht. Statt gegen diese geistige Verirrung anzukämpfen, haben die Priester, die Ökonomen und die Moralisten die Arbeit heiliggesprochen. Blinde, und beschränkte Menschen, haben sie weiser sein wollen als ihr Gott; schwache und unwürdige Geschöpfe, haben sie das, was ihr Gott verflucht hat, wiederum zu Ehren zu bringen gesucht.
Es gibt übrigens auch ein Recht auf Faulheit.


workless ++

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